Grimm Suite
Grimm Suite – Vom Dach bis zum Fundament. Eine Statik aus einem Guss.

Positionsstatik für Holz, Stahl, Stahlbeton, Mauerwerk und Gründung – mit durchgängigem Lastfluss vom Dach bis zum Fundament.

In Entwicklung · Pilotphase in Vorbereitung
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Was die Grimm Suite ist

Eine Statik aus einem Guss


Die Grimm Suite fasst die Positionsstatik eines Gebäudes in einem Programm zusammen: Lastannahmen, Bauteilnachweise, Anschlüsse und Gründung. Die Positionen sind miteinander verknüpft – Auflagerkräfte laufen als Lasten an die nächste Position weiter, bis zum Fundament. Das Ergebnis ist ein prüffähiger A4-Ausdruck.

Prüffähig

Nachweise nach Eurocode mit deutschen Nationalen Anhängen. Der Ausdruck entspricht exakt der Vorschau am Bildschirm: Titelblatt, Inhaltsverzeichnis, Positionen mit Systemskizzen und Nachweisen.

Durchgängig

Lasten laufen von Position zu Position – mit ihrer Einwirkungskategorie. Ändert sich oben eine Last, rechnen die abhängigen Positionen bis zur Gründung nach. Nichts wird doppelt eingetippt.

Nachvollziehbar

Jeder Wert mit Formel, eingesetzten Zahlen und Herkunft. Materialkennwerte und Beiwerte stammen aus einer zentralen Datenbank, nicht aus verstreuten Tabellen.

Was die Grimm Suite anders macht

Mehr als Bauteilnachweise


Eine Statik besteht aus mehr als einzelnen Nachweisen. Die Grimm Suite beginnt beim Projekt – Gebäudeklasse, Anforderungen, Aufbauten – und führt in einem durchgängigen Ablauf bis zum letzten Fundament, ohne Programmwechsel.

Bauphysik und Brandschutz im Aufbau

Ein Dach-, Decken- oder Wandaufbau liefert seine Lasten und wird im selben Schritt nachgewiesen: U-Wert, Tauwasser, Hitzeschutz, Feuerwiderstand und Schallschutz.

Anforderungen aus der Gebäudeklasse

Feuerwiderstand, Schall- und Wärmeschutz je Bauteilgruppe werden aus Gebäudeklasse, Landesbauordnung und Nutzung abgeleitet – jeder Wert mit Quelle.

Generatoren für Halle und Gebäude

Steuermodule legen Rahmen, Pfetten, Verbände, Wände, Unterzüge, Stützen und Fundamente als eigene Positionen an und verknüpfen ihre Lasten.

Wände mit Türen und Fenstern

Öffnungen in die Wand eingeben – Wandpfeiler, Stürze und Zuganker weist die Suite je Bauweise nach: Holztafel, Brettsperrholz, Mauerwerk, Stahlbeton.

Vorlagen vom Carport bis zum Mehrfamilienhaus

Elf Gebäudevorlagen legen den Positionsrahmen an – auch für Bauen im Bestand: Anbau, Aufstockung und neues Dach mit Lastweiterleitung in den Bestand.

Anschlüsse und Listen im selben Projekt

Stahlanschlüsse, Holzverbindungen und Fundamente übernehmen die Kräfte aus den Positionen; Stahlliste und Stahlbauliste entstehen projektweit.

Nachvollziehbar bis zum Kennwert

Jedes Ergebnis trägt Programmstand, Stand der Materialdatenbank und Normenpaket. Ändern sich Kennwerte oder eine Lastquelle, wird die Position als nicht aktuell markiert – nichts rechnet still anders.

Kompakte, lesbare Statik

Rechnerisch identische Kombinationen werden zusammengefasst, gedruckt werden die maßgebenden. Der Ausgabeumfang ist je Position in Stufen wählbar, die Vorschau ist bereits das PDF.

Von Grund auf KI-fähig

Jede Änderung – Position anlegen, Werte setzen, Lasten verknüpfen – wird erst geprüft und dann angewendet, protokolliert und ist rückgängig zu machen. Darauf baut der KI-Assistent auf. Was eine KI ändert, bleibt bis zur Freigabe gekennzeichnet.

Ablauf

Vom Projektblatt zur fertigen Statik


Projekt anlegen mit dem AssistentenPR01

Ein Assistent fragt die Projektgrundlagen Schritt für Schritt ab – dieselben Felder wie im Projektblatt, jederzeit wieder aufrufbar.

  • Bauvorhaben, Gebäudetyp, Neubau oder Bauen im Bestand
  • Standort, Gebäudeklasse, Bundesland, Nutzung, Wohneinheiten, Geschosse
  • Schall- und Wärmeschutzniveau, Baustoffe je Bauteilgruppe, Ausführung

Anforderungen aus der GebäudeklassePR01

Aus Gebäudeklasse, Landesbauordnung, Nutzung und Schutzniveau leitet die Suite die Anforderungen je Bauteilgruppe ab – Dach, Decken, tragende Wände, Trennwände.

  • Feuerwiderstand: feuerhemmend, hochfeuerhemmend, feuerbeständig
  • Schallschutz nach DIN 4109, Wärmeschutz nach GEG
  • Vorschlag statt Zwang: eigene Festlegungen bleiben, Abweichungen werden gemeldet

Positionsrahmen aus der Gebäudevorlage

Die Vorlage legt die Positionen der Statik in sinnvoller Reihenfolge an – jeweils im Baustoff, der im Projekt für die Bauteilgruppe gewählt ist.

  • Einfamilienhaus massiv oder in Holzrahmenbau, Mehrfamilienhaus
  • Anbau, Aufstockung, neues Dach auf Bestand mit Gaube
  • Halle, Garage, Carport, Vordach, Modulhaus
  • Optionen wie Keller, Aussteifung und Gründung

Standort und KlimaLA01

Schnee, Wind und Erdbeben aus der Adresse mit Geländehöhe. Der Standort kommt aus dem Projektblatt – eine Quelle für alle Positionen.

Aufbauten mit Bauphysik und BrandschutzLA02

46 Aufbauvorlagen für Holzständer, Brettsperrholz, Beton und Mauerwerk. Jeder Aufbau wird im selben Schritt nachgewiesen:

  • Eigen- und Nutzlasten mit Einwirkungskategorie (DIN EN 1991-1-1)
  • U-Wert (DIN EN ISO 6946, Bodenplatte DIN EN ISO 13370), Tauwasser nach dem Periodenbilanzverfahren (DIN 4108-3), Mindestwärmeschutz und sommerlicher Hitzeschutz (DIN 4108-2)
  • Feuerwiderstand REI: geprüfte Systeme vorrangig, sonst rechnerisch für Holz (DIN EN 1995-1-2) bzw. Tabellen für Beton und Mauerwerk; Baustoffklasse nach DIN EN 13501-1
  • Schallschutz R′w aus dem Bauteilkatalog (DIN 4109-32/-33) oder rechnerisch nach DIN 4109-2
  • Aufbauvorschlag passend zu den Anforderungen aus dem Projektblatt geplant

Tragwerk per Generator

Statt jede Position einzeln anzulegen, erzeugen Steuermodule die Einzelpositionen und verknüpfen deren Lasten.

  • Hallenbau: Rahmen, Giebel, Pfetten, Dach- und Wandverbände, Wände, Fundamente, Dachscheibe – mit Positionsplan
  • Gebäudeaussteifung: eine Wandposition je Wandachse in Holz, Brettsperrholz, Stahlbeton oder Mauerwerk
  • Vertikaler Lastabtrag: Unterzüge, Stützen, tragende Wände, Fundamente, Kelleraußenwände
  • Platte: Unterzüge und Stützen · Holz-Dachsystem: Pfetten

Wände mit Türen und Fenstern

Öffnungen werden in der Wand eingegeben; Pfeiler und Stürze weist die Suite je Bauweise nach.

  • Holztafelwand: Tafelmethode nach DIN EN 1995-1-1, 9.2.4.2 mit Zugankern, Laibungsständern, Sturz und Rähm
  • Brettsperrholz: Sturz in vier Ausführungen, Wandpfeiler und einspringende Öffnungsecken
  • Mauerwerk und Stahlbeton: Wandpfeiler aus der Scheibenrechnung, Sturz über das Lastdreieck oder als Stahlbetonsturz

Berechnen und ausgeben

Ändert sich eine Last, rechnen die abhängigen Positionen nach. Jede Ausnutzung erscheint als Balken – grün erfüllt, rot nicht erfüllt. Ausgabe als ein PDF mit Titelblatt, Inhaltsverzeichnis und allen Positionen.

  • Positionsplan je Geschoss mit allen Positionsnummern geplant

Im Detail

Bis ins Detail durchgerechnet


Zuganker, Fugen, Auswechslungen, Balkonanschlüsse – Stellen, die in der Praxis oft neben dem Programm von Hand nachgewiesen werden. Die Grimm Suite rechnet sie im selben Modell mit, mit den Kräften aus derselben Rechnung.

Holzständerwand: Zug- und Schubanker

  • Zuganker als Feder im Wandmodell – die Ankerkraft kommt je Kombination direkt aus der Rechnung, auch aus der Lagesicherheit (EQU)
  • Steifigkeit und Tragfähigkeit aus der Datenbank: Blechformteil über die Vernagelung in Reihe mit dem Betonanker
  • Schubanker am Wandfuß – Schubwinkel oder Betonanker durch die Schwelle – mit der Fußquerkraft aus dem Modell
  • Abheben am Zuganker geht in die Wandverformung ein

Holzständerwand: Randständer, Rähm und Schwelle

  • Randständer auf Druck mit Knicken und auf Zug
  • Schwellenpressung mit kc,90
  • Rähm als Sammelgurt über Öffnungen (DIN EN 1995-1-1, 9.2.4.2)
  • Neben jeder Öffnung eigener Zuganker der Tafel, Sturz auf Kurzständern, Laibungsständer und Brüstungsriegel aus Wind und Fenstergewicht

Brettsperrholz: Fugen und Plattenstöße

  • Wandfugen als nachgiebige Liniengelenke – Federn quer und längs zur Fuge; bei Zug klafft die Fuge und die Wand verformt sich entsprechend
  • Deckenstöße als Stufenfalz oder Stoßbrett: Schrauben auf Herausziehen und Kopfdurchziehen, zusammen mit den Scheibenkräften, mit Mindestabständen
  • Scheibenschub nach Flaig/Blaß: Nettoschub und Torsion der Klebefugen
  • Hinweis, wenn ein Stoß im Randstreifen neben einer Öffnung liegt

Brettsperrholz: Sturz nach Wahl

  • Vier Sturzsysteme: Brettsperrholz stehend in der Wand mit Schnittgrößen aus der Scheibe, Brettsperrholz gedreht, Brettschichtholz oder Bauholz als Einfeldträger auf den Pfeilern
  • Einspringende Öffnungsecke als Ausklinkung (DIN EN 1995-1-1/NA, NA.6.8.3) – die Querlagen wirken als eingeklebte Verstärkung
  • Durchbiegung einschließlich Schubverformung

Auswechslungen in Decken und Wänden

  • Holzbalkendecke: Wechsel, Stichbalken und Wechselbalken; der Querschnitt steigt stufenweise, bei Bedarf in Brettschichtholz; Deckenscheibe im geschwächten Schnitt
  • Brettsperrholzdecke: Öffnungen und einspringende Ecken im Flächenmodell, Randstreifen neben der Öffnung
  • Stahlbetondecke: Öffnungen im Netz, verfeinert an den Ecken; Durchstanzen mit dem durch Öffnungen verkürzten Rundschnitt
  • Wände in Holzständer, Brettsperrholz, Mauerwerk und Stahlbeton
  • Dachflächenfenster und Gauben geplant

Balkonanschluss mit thermischer Trennung

  • Anschluss als elastische Einspannung – Dreh- und Vertikalfeder – im Flächenmodell der Platte
  • mEd und vEd je Meter entlang des Randes aus den Kombinationen
  • Tragstufe aus der Datenbank, Verformungsanteil für die Überhöhung, Empfehlung zur Kragarmlänge wegen Schwingungen

Mischbauweise in einem Modell

  • Stäbe aus Holz, Stahl und Stahlbeton und Wandscheiben aus Holzständer, Brettsperrholz, Mauerwerk und Stahlbeton im selben Stabwerk
  • Jedes Bauteil wird nach dem Eurocode seines Baustoffs nachgewiesen, die Einwirkungen kombiniert die Suite einmal für das ganze Modell
  • Kombinationskapitel je Baustoff – kmod und kdef für Holz, Kriechen für Beton, γM für Stahl – mit den zugehörigen Bauteilen
  • Beispiel: Stahlbetonstütze mit Holzriegel und aussteifender Brettsperrholzwand

Details direkt im Modell

  • Stahlanschlüsse am Knoten des Stabwerks: Profil und Güte vom Stab, Schnittgrößen je Kombination vom Stabende bzw. Auflager, maßgebend ist die größte Ausnutzung
  • Anfangssteifigkeit Sj,ini biegesteifer Anschlüsse im Vergleich mit der Modellannahme (DIN EN 1993-1-8, 5.1.2)
  • Holzdetails am Stab: Ausklinkung, Durchbruch und Querdruck am Auflager

Bedienung

Alles grafisch am Modell


Anschlüsse, Holzdetails, Öffnungen und Anker werden nicht in Tabellen gesucht, sondern dort gesetzt, wo sie hingehören: am Knoten, am Lager, am Stab oder an der Wand. Die Kräfte kommen aus demselben Modell.

Werkzeug wählen

Anschluss, Holzdetail, Öffnung oder Anker aus der Werkzeugleiste des Modellierers.

Am Modell klicken

Knoten, Auflager, Stab oder Wand. Die Suite prüft sofort, ob das Detail dort passt – etwa ob am Knoten zwei Stahlstäbe zusammenkommen.

Fenster am Klickpunkt

Querschnitt, Güte und Profil sind vom Stab übernommen, nur das Detail selbst wird eingestellt. Das Modell bleibt daneben bedienbar.

Ausnutzung im Fenster

Beim Stahlanschluss als Balken mit Steifigkeitsvergleich, bei Öffnungen und Zugankern je Nachweis. Die Anschlusssteifigkeit lässt sich per Klick ins Modell übernehmen.

Am Knoten und am Auflager

  • Stahlanschlüsse aus neun Anschlusstypen – Profil und Güte vom Stab, Schnittgrößen je Kombination vom Stabende bzw. Auflager
  • Schwalbenschwanz und zimmermannsmäßige Verbindung mit Live-Grafik der Geometrie
  • Holzverbinder aus Blech, Einhängeverbinder, Holznägel und Verbindungsmittel an Holzstab-Enden und Wandecken
  • Betonanker am Stützenfuß

Am Stab

  • Querdruck am Auflager mit Auflagerlänge und Verstärkung durch Schrauben
  • Ausklinkung und Durchbruch mit Lage am Stab
  • Baustoff und Querschnitt im Fenster am Stab – Holz, Stahl und Stahlbeton im selben Modell

An der Wand

  • Türen und Fenster in die Wandscheibe zeichnen – Pfeiler und Stürze werden je Bauweise nachgewiesen
  • Zuganker an der Fußkante setzen, Artikel aus der Datenbank, Ankerkraft aus der Rechnung
  • Holzständerwand mit Beplankung und Verbindungsmitteln im eigenen Fenster

In der Platte

  • Öffnungen in die Holzbalkendecke zeichnen – Wechsel, Stichbalken und Wechselbalken entstehen automatisch
  • Öffnungen, Lager und Dickenbereiche in Stahlbeton- und Brettsperrholzplatten
  • Balkonrand mit thermisch getrenntem Anschluss

Module

62 Module nach Baustoff


Für jeden Baustoff ein eigenes Register. Güten, Profile, Verbindungsmittel und Beiwerte kommen aus derselben Materialdatenbank. Träger, Stützen und Wände aller Baustoffe laufen auf einem gemeinsamen Stabwerkskern: Kombinationen nach DIN EN 1990, Schnittgrößen, Verformungen, Auflagerkräfte, Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit und der Gebrauchstauglichkeit, dazu Brandschutz und Schwingung, wo maßgebend.

Zum Aufklappen auf einen Baustoff klicken.

Projekt und Dokument4 ModuleProjektgrundlagen, Titelblatt, Texte, Kapitel

Grundlage für alle Positionen: Projektangaben einmal erfassen, überall verwenden.

PR01

Projektgrundlagen

Projektangaben an einer Stelle: Standort, Normenstand, Gebäude mit Geschossliste, Anforderungen, Baustoffe und Ausführung. Neue Positionen übernehmen diese Vorgaben automatisch.

DO01

Titelblatt / Deckblatt

Deckblatt der Statik mit Projekt- und Büroangaben.

DO02

Freie Texte

Vorbemerkungen, Baubeschreibung und Hinweise als formatierter Text im Dokument.

DO03

Zwischenblatt / Kapitelüberschrift

Kapitelblätter zur Gliederung der Statik, mit Eintrag im Inhaltsverzeichnis.

Lasten und Gebäude5 ModuleSchnee, Wind, Erdbeben, Aufbauten, Aussteifung, Lastabtrag, Hallen

DIN EN 1990, DIN EN 1991-1-1, -1-3 und -1-4, DIN EN 1998-1, jeweils mit Nationalem Anhang.

LA01

Klimatische Lasten

Standort aus der Adresse mit Geländehöhe; Schneelast mit Lastanordnungen und örtlichen Effekten, Wind mit Geschwindigkeitsdruck und Außendruckbeiwerten je Zone und Anströmrichtung, Erdbeben.

DIN EN 1991-1-3, DIN EN 1991-1-4, DIN EN 1998-1

LA02

Lastannahmen (Bauteilaufbauten)

Eigen- und Nutzlasten je Bauteilaufbau (Dach, Decke, Wand) aus den Schichten der Materialdatenbank, dazu Angaben zu Wärme-, Feuchte-, Brand- und Schallschutz. Ausgabe als charakteristische Flächenlasten mit Einwirkungskategorie.

DIN EN 1991-1-1

LA03

Gebäudeaussteifung

Verteilung der Horizontallasten aus Wind und Erdbeben nach Steifigkeit und Torsion auf die Wandscheiben je Geschoss; Weitergabe an die Wandmodule.

DIN EN 1995-1-1, DIN EN 1998-1, 4.3.2.4

L04

Vertikaler Lastabtrag

Deckengrundriss je Geschoss, Lasteinzugsflächen und Streckenlasten an Unterzüge und Wände.

DIN EN 1991-1-1

VL01

Hallenbau

Steuermodul für Hallen aus Holz und Stahl: Achsraster, Tragachsen, Pfetten, Dach- und Wandverbände, Gründung und Zwischendecke. Legt die Einzelpositionen an, verknüpft die Lasten und führt den Positionsplan.

Holz16 ModuleTräger, Stützen, Dächer, Wände, Scheiben, Verbindungen

DIN EN 1995-1-1 und DIN EN 1995-1-2 mit Nationalem Anhang; Vollholz, Brettschichtholz, Furnierschichtholz, Holzwerkstoffe und Brettsperrholz aus der Materialdatenbank.

HT01

Holz-Durchlaufträger

Ein- und Mehrfeldträger aus Vollholz, Brettschichtholz und Furnierschichtholz: Biegung, Schub, Auflagerdruck, Kippen, Durchbiegung mit Kriecheinfluss, Schwingung und Brandschutz.

DIN EN 1995-1-1, DIN EN 1995-1-2

HT02

Holz-Pfette

Pfetten als Ein- oder Mehrfeldträger, Lasten aus dem Dachsystem übernommen.

DIN EN 1995-1-1

HS01

Holz-Stütze

Knicken um beide Achsen mit Zwischenhalterungen, Fassadenlasten in beiden Richtungen, Brandschutz.

DIN EN 1995-1-1, 6.3.2

HD01

Holz-Dachsystem

Sparrendach: Dachaufbau, Schnee je Lastanordnung, Wind je Dachzone und Mannlast werden auf die Sparren umgerechnet und an die Pfetten weitergegeben.

DIN EN 1991-1-1, -1-3, -1-4, DIN EN 1995-1-1

HW01

BSP-Wand

Wände aus Brettsperrholz unter Vertikal- und Horizontallast.

DIN EN 1995-1-1

HA01

Holz-Deckenscheibe

Deckenscheibe als liegender Schubfeldträger, Belastung quer oder parallel zu den Balken, mit den Verbindungsmitteln der Beplankung.

DIN EN 1995-1-1

FE04

2D-Stabwerk (Holz)

Ebene Holztragwerke wie Rahmen, Fachwerke und Dachtragwerke mit allen Holznachweisen je Stab.

DIN EN 1995-1-1

HV02

Verbindungsmittel Holzbau

Schrauben, glatte Nägel, Rillennägel, Klammern, Bolzen, Stabdübel und Bolzen mit Dübel: Tragfähigkeit, Mindestabstände und wirksame Anzahl.

DIN EN 1995-1-1, 8.2–8.7

HV01

Holzverbinder aus Blech

Blechformteile wie Winkel und Balkenschuhe mit Nagelbild und Tragfähigkeiten aus der europäischen technischen Bewertung.

ETA des Herstellers

HV02A

Holznägel

Holz-Holz-Verbindungen mit Holznägeln.

ETA des Herstellers

HV03

Einhängeverbinder

Systemverbinder für Haupt-Nebenträger-Anschlüsse.

ETA des Herstellers

HV04

Querdruck / Schwelle

Auflager- und Schwellenpressung mit kc,90, Verstärkung mit Schrauben.

DIN EN 1995-1-1, 6.1.5 mit NA

HV05

Ausklinkung / Querzug

Ausklinkungen am Trägerende mit Querzugnachweis.

DIN EN 1995-1-1, 6.5.2 mit NA

HV06

Zimmermannsmäßige Verbindungen

Versatz, Zapfen und weitere zimmermannsmäßige Verbindungen (vereinfacht).

DIN EN 1995-1-1 mit NA

HV07

Schwalbenschwanz

Haupt-Nebenträger-Anschluss mit gefrästem Schwalbenschwanzzapfen, Tragfähigkeit in und quer zur Einschubrichtung.

allgemeine bauaufsichtliche Zulassung

HV08

Durchbrüche Holzbau

Durchbrüche in Holzträgern mit Querzugnachweis.

DIN EN 1995-1-1 mit NA

Stahl18 ModuleTräger, Stützen, Pfetten, 12 Anschlussmodule, Bekleidung, Stückliste

DIN EN 1993-1-1, -1-5, -1-8 und DIN EN 1993-1-2 mit Nationalem Anhang; Walzprofile, Hohlprofile, Winkel und Schraubengarnituren aus der Materialdatenbank.

ST01

Stahl-Durchlaufträger

Durchlaufträger aus Walzprofilen: Querschnittsnachweise, Biegedrillknicken, Durchbiegung, Brandschutz.

DIN EN 1993-1-1, DIN EN 1993-1-2

ST02

Stahl-Pfette

Pfetten als Ein- oder Mehrfeldträger, Lasten aus dem Dach übernommen.

DIN EN 1993-1-1

SS01

Stahl-Stütze

Biegeknicken um beide Achsen mit Zwischenhalterungen, Fassadenlasten, alle Profilreihen.

DIN EN 1993-1-1, 6.3

FE03

2D-Stabwerk (Stahl)

Ebene Stahltragwerke wie Rahmen und Fachwerke mit Stabilitätsnachweisen je Stab.

DIN EN 1993-1-1

SV01

Stirnplattenanschluss biegesteif

Biegesteifer Stirnplattenanschluss nach der Komponentenmethode.

DIN EN 1993-1-8, 6.2 / 6.3

SV02

Gelenkiger Trägeranschluss

Querkraftanschluss mit kurzer Kopfplatte, Fahnenblech oder Doppelwinkel, optional mit Ausklinkung.

DIN EN 1993-1-8

SV03

Ausklinkung Trägerende

Ausklinkung oben, unten oder beidseitig: Restquerschnitt und örtliche Stabilität.

DIN EN 1993-1-1, 6.2.6 / 6.2.8

SV04

Laschenstoß / Knotenblech

Geschraubter Laschenstoß mit Flansch- und Steglaschen, Knotenblechanschluss von Normalkraftstäben, Blockversagen.

DIN EN 1993-1-8, 3.4–3.12 und 4.5

SV05

Geschweißter Anschluss

Geschweißter Profilanschluss mit Nahtbild aus der Profilkontur, geschweißte Rahmenecke, Konsole.

DIN EN 1993-1-8, 4.5 und 6.2, DIN EN 1993-1-5

SV06

Stützenfuß gelenkig

Gelenkiger Stützenfuß mit zwei oder vier Ankern: Druck, Abheben, Querkraft.

DIN EN 1993-1-8, DIN EN 1992-4

SV07

Stützenfuß biegesteif

Biegesteifer Stützenfuß mit überstehender Fußplatte und Ankerreihen außerhalb der Flansche.

DIN EN 1993-1-8, DIN EN 1992-4

SV08

Einbetonierte Stütze / Köcher

Einbetonierte Stahlstütze bzw. Stütze im Köcher, Einspannung über Kontaktpressung; Kräfte an die Fundamentbemessung.

DIN EN 1993-1-1, DIN EN 1992-1-1

SV09

Einlegeteil / Ankerplatte

Ankerplatten mit Kopfbolzen oder angeschweißten Betonstahlankern, Ankerschienen, Rückhängebewehrung.

DIN EN 1992-4, DIN EN 1993-1-8

SV10

Typisierter Anschluss

Typisierte Bauformen (biegesteife und gelenkige Stirnplatten, Winkel, Ausklinkungen); wahlweise automatische Wahl der leichtesten Variante mit η ≤ 1.

DIN EN 1993-1-8

SV11

Hohlprofilknoten

Geschweißte ebene Fachwerkknoten aus Rund- und Rechteckhohlprofilen: T-, Y-, X- und K/N-Knoten.

DIN EN 1993-1-8, Abschnitt 7

SV12

Stegöffnung

Kreisförmige, rechteckige und langrunde Stegöffnungen in Walzträgern, wahlweise als Verbundträger.

SCI P355, DIN EN 1993-1-1

SB01

Dach- und Wandbekleidung

Sandwichelemente und Trapezprofile: zulässige Stützweite für Druck und Sog je Windzone, Auflagerbreiten, Befestigungsschrauben.

Belastungstabellen und ETA der Hersteller

SL01

Stahlbauliste

Projektweite Stückliste: Profile, Bleche, Schraubengarnituren, Kopfbolzen, Anker und Schweißnähte aus allen Anschlüssen und Stahlpositionen.

Stahlbeton und Gründung11 ModuleTräger, Stützen, Wände, Fundamente, Stützmauer, Anker, Stahlliste

DIN EN 1992-1-1, DIN EN 1992-1-2 und DIN EN 1992-4, DIN EN 1997-1 mit DIN 1054, jeweils mit Nationalem Anhang.

BT01

Stahlbeton-Durchlaufträger

Biege- und Querkraftbemessung, Rissbreite, Durchbiegung und Brandschutz.

DIN EN 1992-1-1, DIN EN 1992-1-2

BS01

Stahlbeton-Stütze

Knicken um beide Achsen mit Zusatzausmitte, Bewehrung, Fassadenlasten.

DIN EN 1992-1-1, 5.8

BW01

Stahlbeton-Aussteifungswand

Wandscheiben unter Vertikal- und Horizontallast aus der Gebäudeaussteifung.

DIN EN 1992-1-1

BW02

Stahlbeton-Kelleraußenwand

Kelleraußenwand unter Erddruck und Auflast.

DIN EN 1992-1-1

FE05

2D-Stabwerk (Beton)

Ebene Stahlbetontragwerke wie Rahmen mit Biege- und Querkraftbemessung je Stab.

DIN EN 1992-1-1

GF02

Stahlbeton-Einzelfundament

Kippen, Gleiten, Grundbruch, Sohlwiderstand, Setzung, Aufschwimmen und Frost; Biegung, Querkraft, Durchstanzen, Rissbreite; Bewehrungsvorschlag mit Bewehrungsplan und Stahlliste.

DIN EN 1997-1, DIN 1054, DIN 4017, DIN 4019, DIN EN 1992-1-1

GF01

Stahlbeton-Streifenfundament

Äußere Standsicherheit und Bemessung wie beim Einzelfundament, auch unbewehrt.

DIN EN 1997-1, DIN 1054, DIN EN 1992-1-1

GF03

Stahlbeton-Blockfundament

Blockfundament mit Köcher für Fertigteil- und Stahlstützen.

DIN EN 1997-1, DIN 1054, DIN EN 1992-1-1

GW01

Winkelstützmauer

Erddruck, Kippen, Gleiten, Grundbruch, Geländebruch, Setzung und Erdbeben; Bemessung von Wand und Fundamentplatte mit Bewehrungsplan und Stahlliste.

DIN EN 1997-1, DIN 1054, DIN 4085, DIN 4084, DIN EN 1998-5, DIN EN 1992-1-1

BA01

Betonanker

Dübel und Anker mit Kennwerten aus der ETA: alle Versagensarten unter Zug- und Querlast.

DIN EN 1992-4

BL01

Stahlliste Betonstahl

Projektweite Stahlliste aus allen Positionen, Mattenliste mit Zuschnitt und Bestellmenge.

Mauerwerk3 ModuleWände, Pfeiler, Kelleraußenwände

DIN EN 1996-1-1, DIN EN 1996-1-2 und DIN EN 1996-3 mit Nationalem Anhang.

MW01

Mauerwerk-Wand

Tragende und aussteifende Wände nach dem vereinfachten oder dem genaueren Verfahren.

DIN EN 1996-1-1, DIN EN 1996-3

MS01

Mauerwerk-Stütze

Pfeiler und kurze Wände nach dem vereinfachten oder dem genaueren Verfahren.

DIN EN 1996-1-1, DIN EN 1996-3

MW02

Mauerwerk-Kelleraußenwand

Kelleraußenwand unter Erddruck mit Auflast.

DIN EN 1996-3

Stabwerke und Platten5 ModuleStabwerke und Wandscheiben in Mischbauweise, Platten

Gemeinsamer Stabwerkskern für alle Baustoffe; Kombinationen nach DIN EN 1990, Nachweise je Stab nach dem Eurocode seines Baustoffs.

FE01

2D-Stabwerk (Multi)

Ebenes Stabwerk mit grafischem Modellierer: Stäbe aus Holz, Stahl und Stahlbeton und Wandscheiben aus Holzständer, Brettsperrholz, Mauerwerk und Stahlbeton im selben Modell, mit Türen und Fenstern, Zug- und Schubankern; Nachweise je Bauteil nach seinem Baustoff.

DIN EN 1992-1-1, DIN EN 1993-1-1, DIN EN 1995-1-1, DIN EN 1996-1-1

FE02

2D-Stabwerk (Schnittgrößen)

Ebenes Stabwerk nur für Schnittgrößen, Verformungen und Auflagerkräfte, ohne Bemessung.

FE06

Durchlaufträger (Multi)

Durchlaufträger mit frei wählbarem Baustoff.

FE07

Stütze (Multi)

Stütze mit frei wählbarem Baustoff.

PL01

Plattenbemessung

Linienförmig gelagerte Stahlbetonplatten, Flachdecken mit Durchstanzen, Brettsperrholzdecken ein- und zweiachsig; Schwingung und Brandschutz.

DIN EN 1992-1-1, DIN EN 1995-1-1

Roadmap und Ausblick

Wie die Suite weiter wächst


Die Suite wird nach einem festen Plan ausgebaut: zuerst alles, was jedes Modul gemeinsam nutzt, danach die Fachmodule. Die folgenden Punkte sind geplant und noch nicht verfügbar – ohne Terminzusage, die Reihenfolge kann sich ändern.

Version 1

Gesamtstatik aus einem Gebäudemodell

  • Ein Grundriss je Geschoss für Lastabtrag und Aussteifung; Wände, Stützen, Unterzüge, Decken und Fundamente entstehen daraus als Positionen
  • Positionsplan je Geschoss, Lastverfolgung „kommt von – geht an“ und Lastsummenkontrolle je Geschoss
  • Kontrollrechnungen je Position: Gleichgewicht, Vergleich mit einer Handformel, Modellprüfung vor dem Rechnen
  • Querschnitt vorschlagen und Aufbauvorschlag aus den Anforderungen des Projektblatts
  • Bodenplatte mit Fundamenten, Elementdecke
Version 1

Prüfen und Freigeben

  • Prüfvermerke je Position erfassen und beantworten
  • Revisionen mit Änderungsvergleich – nur geänderte Seiten als Nachtrag
  • Prüfcode in jeder Statik: Nachweis, dass das Dokument seit der Ausgabe unverändert ist
  • Freigabe-Link für den Prüfingenieur
  • Anschlusszeichnungen maßstäblich und bemaßt aus derselben Geometrie wie der Nachweis
Fachmodule

Holz, Stahlbeton, Stahl, Mauerwerk, Gründung

  • Holz: Satteldach- und gekrümmte Träger, Walm-, Grat- und Kehlsparren, Gauben und Dachflächenfenster, Kniestock, Aufsparrendämmung, Holz-Beton-Verbund, freier Holzanschluss mit Schlitzblech und Dübelkreis, Regeldetails Hallenbau, Holzliste
  • Stahlbeton: wandartiger Träger und Abfangwand, Rahmenknoten mit Bewehrungsskizze, gevoutete Stäbe, Treppen, Konsolen
  • Stahl: Kranbahnträger mit Ermüdung, Heißbemessung, Kippen mit Drehbettung
  • Mauerwerk: Knotenmoment aus der Deckeneinspannung, Ausfachungsflächen, zweischaliges Mauerwerk
  • Gründung: elastisch gebetteter Gründungsbalken, Pfähle, Schraubfundamente, Stahlfaserbeton-Bodenplatte
  • Berechnung: räumliches Stabwerk, Zugausfall von Verbänden und abhebende Lager
Bauen im Bestand

Aufstocken, umbauen, nachweisen

  • Heute schon: Vorlagen für Anbau, Aufstockung und neues Dach mit Lastweiterleitung in den Bestand
  • Bestandsbaustoffe nach Baujahr für Beton, Betonstahl, Mauerwerk, Stahl und Holz – auch nach DDR-Normen (TGL) – mit der Herkunft jedes Kennwerts im Ausdruck
  • Vergleich alte und neue Last je Bauteil
  • Kennwerte aus Materialprüfung (Bohrkerne, Stein- und Mörtelprüfung) mit angepassten Teilsicherheitsbeiwerten
  • Alte Deckensysteme wie Stahlstein-, Hohlkörper- und Rippendecken
Schweiz

Normen nach SIA

  • Normenpaket SIA im Projektblatt bereits angelegt
  • Einwirkungen nach SIA 260/261: Schnee, Wind und Erdbeben mit Zonen und Baugrundklassen, Standortdaten aus den Geodaten des Bundes
  • Kombinationen nach SIA 260, Nutzungsvereinbarung und Projektbasis aus dem Projektblatt
  • Bemessung nach SIA 262–266 in einem späteren Schritt
Version 2

Pläne und Schnittstellen

  • Positions-, Ausführungs- und Detailpläne A4 bis A0 aus der Statik – ändert sich die Statik, zieht der Plan nach
  • Bewehrungspläne mit Biegeformen
  • DXF- und PDF-Grundrisse als Unterlage, Maße aus Bauantragsplänen lesen
  • IFC, 3D-Gebäudeansicht mit Ausnutzung als Farbe
  • Schnittstelle für Herstellerdaten
In Vorbereitung

KI-Assistent

  • Gespräch statt Formular: Adresse, Gebäudeklasse, Abmessungen – der Assistent fragt nur nach, was noch fehlt
  • Jeder Schritt erst als Vorschau, angewendet wird nach Bestätigung
  • Anbieter frei wählbar, auch lokal ohne Daten außer Haus
  • Später Spracheingabe, Bauantragspläne lesen und Prüfhilfe vor der Abgabe
  • Grenzen von Anfang an: Die KI rechnet nicht selbst, erfindet keine Werte und gibt keine Nachweise frei
Langfristig

Weitere Gewerke und International

  • Bauphysik: Wärmebrücken, sommerlicher Wärmeschutz, Schallschutz, GEG-Nachweis und Energieausweis – aus denselben Aufbauten wie die Statik
  • Geotechnik: Baugrundmodell und Gutachten, Bodenkennwerte direkt an Fundamente und Bodenplatte
  • Büro: HOAI-Honorar, Angebot, Kosten nach DIN 276, Ausschreibung mit Mengen aus dem Modell
  • International: Englisch mit getrennt wählbarer Protokollsprache, weitere Eurocode-Länder – Österreich zuerst –, für Erdbebenregionen ein räumliches Kontrollmodell mit modaler Berechnung

Für Prüfingenieure und Prüfsachverständige

Gebaut, damit man sie prüfen kann


Die Grimm Suite setzt bewusst auf Positionsstatik mit klaren Lastwegen statt auf ein frei modelliertes 3D-Modell als Hauptrechenweg. Jede Position lässt sich für sich lesen und nachrechnen.

Für Hersteller von Bauprodukten

Ihre Produkte direkt in der Bemessung


In der Grimm Suite wählt der Tragwerksplaner Verbinder, Verbindungsmittel, Anker und Bekleidungen mit ihren Kennwerten aus ETA und Zulassung direkt im Nachweis – er bemisst mit Ihrem Produkt statt mit einem Platzhalter.

  • Gesetzt wird grafisch am Modell: Knoten, Lager oder Wandecke anklicken, Produkt wählen – die Kräfte kommen je Kombination aus der Rechnung, die Ausnutzung erscheint im Nachweis
  • Ein Datensatz je Produkt und Variante: Geometrie, Tragfähigkeiten, erforderliche Verbindungsmittel
  • Zentral gepflegt – eine Aktualisierung erreicht alle Anwender
  • Kennwerte, Darstellung und Produktbezeichnungen stimmen wir gerne mit Ihnen ab

Pilotphase

Von einem Statiker für Statiker

Die Grimm Suite entsteht im Ingenieurbüro Grimm-Statik in Hüfingen und wird dort an echten Projekten erprobt. Für die Pilotphase suche ich Tragwerksplanungsbüros und Prüfingenieure, die die Suite an eigenen Projekten testen und ihre Erfahrungen zurückmelden.

Schreiben Sie mir kurz – ich melde mich, sobald die Pilotversion bereitsteht.

Philip Grimm · B.Sc. Bauingenieur (FH) · Grimm-Statik