Positionsstatik für Holz, Stahl, Stahlbeton, Mauerwerk und Gründung – mit durchgängigem Lastfluss vom Dach bis zum Fundament.
Was die Grimm Suite ist
Die Grimm Suite fasst die Positionsstatik eines Gebäudes in einem Programm zusammen: Lastannahmen, Bauteilnachweise, Anschlüsse und Gründung. Die Positionen sind miteinander verknüpft – Auflagerkräfte laufen als Lasten an die nächste Position weiter, bis zum Fundament. Das Ergebnis ist ein prüffähiger A4-Ausdruck.
Nachweise nach Eurocode mit deutschen Nationalen Anhängen. Der Ausdruck entspricht exakt der Vorschau am Bildschirm: Titelblatt, Inhaltsverzeichnis, Positionen mit Systemskizzen und Nachweisen.
Lasten laufen von Position zu Position – mit ihrer Einwirkungskategorie. Ändert sich oben eine Last, rechnen die abhängigen Positionen bis zur Gründung nach. Nichts wird doppelt eingetippt.
Jeder Wert mit Formel, eingesetzten Zahlen und Herkunft. Materialkennwerte und Beiwerte stammen aus einer zentralen Datenbank, nicht aus verstreuten Tabellen.
Was die Grimm Suite anders macht
Eine Statik besteht aus mehr als einzelnen Nachweisen. Die Grimm Suite beginnt beim Projekt – Gebäudeklasse, Anforderungen, Aufbauten – und führt in einem durchgängigen Ablauf bis zum letzten Fundament, ohne Programmwechsel.
Ein Dach-, Decken- oder Wandaufbau liefert seine Lasten und wird im selben Schritt nachgewiesen: U-Wert, Tauwasser, Hitzeschutz, Feuerwiderstand und Schallschutz.
Feuerwiderstand, Schall- und Wärmeschutz je Bauteilgruppe werden aus Gebäudeklasse, Landesbauordnung und Nutzung abgeleitet – jeder Wert mit Quelle.
Steuermodule legen Rahmen, Pfetten, Verbände, Wände, Unterzüge, Stützen und Fundamente als eigene Positionen an und verknüpfen ihre Lasten.
Öffnungen in die Wand eingeben – Wandpfeiler, Stürze und Zuganker weist die Suite je Bauweise nach: Holztafel, Brettsperrholz, Mauerwerk, Stahlbeton.
Elf Gebäudevorlagen legen den Positionsrahmen an – auch für Bauen im Bestand: Anbau, Aufstockung und neues Dach mit Lastweiterleitung in den Bestand.
Stahlanschlüsse, Holzverbindungen und Fundamente übernehmen die Kräfte aus den Positionen; Stahlliste und Stahlbauliste entstehen projektweit.
Jedes Ergebnis trägt Programmstand, Stand der Materialdatenbank und Normenpaket. Ändern sich Kennwerte oder eine Lastquelle, wird die Position als nicht aktuell markiert – nichts rechnet still anders.
Rechnerisch identische Kombinationen werden zusammengefasst, gedruckt werden die maßgebenden. Der Ausgabeumfang ist je Position in Stufen wählbar, die Vorschau ist bereits das PDF.
Jede Änderung – Position anlegen, Werte setzen, Lasten verknüpfen – wird erst geprüft und dann angewendet, protokolliert und ist rückgängig zu machen. Darauf baut der KI-Assistent auf. Was eine KI ändert, bleibt bis zur Freigabe gekennzeichnet.
Ablauf
Ein Assistent fragt die Projektgrundlagen Schritt für Schritt ab – dieselben Felder wie im Projektblatt, jederzeit wieder aufrufbar.
Aus Gebäudeklasse, Landesbauordnung, Nutzung und Schutzniveau leitet die Suite die Anforderungen je Bauteilgruppe ab – Dach, Decken, tragende Wände, Trennwände.
Die Vorlage legt die Positionen der Statik in sinnvoller Reihenfolge an – jeweils im Baustoff, der im Projekt für die Bauteilgruppe gewählt ist.
Schnee, Wind und Erdbeben aus der Adresse mit Geländehöhe. Der Standort kommt aus dem Projektblatt – eine Quelle für alle Positionen.
46 Aufbauvorlagen für Holzständer, Brettsperrholz, Beton und Mauerwerk. Jeder Aufbau wird im selben Schritt nachgewiesen:
Statt jede Position einzeln anzulegen, erzeugen Steuermodule die Einzelpositionen und verknüpfen deren Lasten.
Öffnungen werden in der Wand eingegeben; Pfeiler und Stürze weist die Suite je Bauweise nach.
Ändert sich eine Last, rechnen die abhängigen Positionen nach. Jede Ausnutzung erscheint als Balken – grün erfüllt, rot nicht erfüllt. Ausgabe als ein PDF mit Titelblatt, Inhaltsverzeichnis und allen Positionen.
Im Detail
Zuganker, Fugen, Auswechslungen, Balkonanschlüsse – Stellen, die in der Praxis oft neben dem Programm von Hand nachgewiesen werden. Die Grimm Suite rechnet sie im selben Modell mit, mit den Kräften aus derselben Rechnung.
Bedienung
Anschlüsse, Holzdetails, Öffnungen und Anker werden nicht in Tabellen gesucht, sondern dort gesetzt, wo sie hingehören: am Knoten, am Lager, am Stab oder an der Wand. Die Kräfte kommen aus demselben Modell.
Anschluss, Holzdetail, Öffnung oder Anker aus der Werkzeugleiste des Modellierers.
Knoten, Auflager, Stab oder Wand. Die Suite prüft sofort, ob das Detail dort passt – etwa ob am Knoten zwei Stahlstäbe zusammenkommen.
Querschnitt, Güte und Profil sind vom Stab übernommen, nur das Detail selbst wird eingestellt. Das Modell bleibt daneben bedienbar.
Beim Stahlanschluss als Balken mit Steifigkeitsvergleich, bei Öffnungen und Zugankern je Nachweis. Die Anschlusssteifigkeit lässt sich per Klick ins Modell übernehmen.
Unter der Haube
Stabwerk, Wandscheibe, Platte und Fundament rechnen mit eigenen Kernen der Suite – keine zugekaufte Blackbox. Verfahren, Elementtyp und Annahmen stehen im Protokoll, die Ergebnisse gehen ohne Umweg in die Nachweise.
Module
Für jeden Baustoff ein eigenes Register. Güten, Profile, Verbindungsmittel und Beiwerte kommen aus derselben Materialdatenbank. Träger, Stützen und Wände aller Baustoffe laufen auf einem gemeinsamen Stabwerkskern: Kombinationen nach DIN EN 1990, Schnittgrößen, Verformungen, Auflagerkräfte, Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit und der Gebrauchstauglichkeit, dazu Brandschutz und Schwingung, wo maßgebend.
Zum Aufklappen auf einen Baustoff klicken.
Grundlage für alle Positionen: Projektangaben einmal erfassen, überall verwenden.
Projektangaben an einer Stelle: Standort, Normenstand, Gebäude mit Geschossliste, Anforderungen, Baustoffe und Ausführung. Neue Positionen übernehmen diese Vorgaben automatisch.
Deckblatt der Statik mit Projekt- und Büroangaben.
Vorbemerkungen, Baubeschreibung und Hinweise als formatierter Text im Dokument.
Kapitelblätter zur Gliederung der Statik, mit Eintrag im Inhaltsverzeichnis.
DIN EN 1990, DIN EN 1991-1-1, -1-3 und -1-4, DIN EN 1998-1, jeweils mit Nationalem Anhang.
Standort aus der Adresse mit Geländehöhe; Schneelast mit Lastanordnungen und örtlichen Effekten, Wind mit Geschwindigkeitsdruck und Außendruckbeiwerten je Zone und Anströmrichtung, Erdbeben.
DIN EN 1991-1-3, DIN EN 1991-1-4, DIN EN 1998-1
Eigen- und Nutzlasten je Bauteilaufbau (Dach, Decke, Wand) aus den Schichten der Materialdatenbank, dazu Angaben zu Wärme-, Feuchte-, Brand- und Schallschutz. Ausgabe als charakteristische Flächenlasten mit Einwirkungskategorie.
DIN EN 1991-1-1
Verteilung der Horizontallasten aus Wind und Erdbeben nach Steifigkeit und Torsion auf die Wandscheiben je Geschoss; Weitergabe an die Wandmodule.
DIN EN 1995-1-1, DIN EN 1998-1, 4.3.2.4
Deckengrundriss je Geschoss, Lasteinzugsflächen und Streckenlasten an Unterzüge und Wände.
DIN EN 1991-1-1
Steuermodul für Hallen aus Holz und Stahl: Achsraster, Tragachsen, Pfetten, Dach- und Wandverbände, Gründung und Zwischendecke. Legt die Einzelpositionen an, verknüpft die Lasten und führt den Positionsplan.
DIN EN 1995-1-1 und DIN EN 1995-1-2 mit Nationalem Anhang; Vollholz, Brettschichtholz, Furnierschichtholz, Holzwerkstoffe und Brettsperrholz aus der Materialdatenbank.
Ein- und Mehrfeldträger aus Vollholz, Brettschichtholz und Furnierschichtholz: Biegung, Schub, Auflagerdruck, Kippen, Durchbiegung mit Kriecheinfluss, Schwingung und Brandschutz.
DIN EN 1995-1-1, DIN EN 1995-1-2
Pfetten als Ein- oder Mehrfeldträger, Lasten aus dem Dachsystem übernommen.
DIN EN 1995-1-1
Knicken um beide Achsen mit Zwischenhalterungen, Fassadenlasten in beiden Richtungen, Brandschutz.
DIN EN 1995-1-1, 6.3.2
Sparrendach: Dachaufbau, Schnee je Lastanordnung, Wind je Dachzone und Mannlast werden auf die Sparren umgerechnet und an die Pfetten weitergegeben.
DIN EN 1991-1-1, -1-3, -1-4, DIN EN 1995-1-1
Wände aus Brettsperrholz unter Vertikal- und Horizontallast.
DIN EN 1995-1-1
Deckenscheibe als liegender Schubfeldträger, Belastung quer oder parallel zu den Balken, mit den Verbindungsmitteln der Beplankung.
DIN EN 1995-1-1
Ebene Holztragwerke wie Rahmen, Fachwerke und Dachtragwerke mit allen Holznachweisen je Stab.
DIN EN 1995-1-1
Schrauben, glatte Nägel, Rillennägel, Klammern, Bolzen, Stabdübel und Bolzen mit Dübel: Tragfähigkeit, Mindestabstände und wirksame Anzahl.
DIN EN 1995-1-1, 8.2–8.7
Blechformteile wie Winkel und Balkenschuhe mit Nagelbild und Tragfähigkeiten aus der europäischen technischen Bewertung.
ETA des Herstellers
Holz-Holz-Verbindungen mit Holznägeln.
ETA des Herstellers
Systemverbinder für Haupt-Nebenträger-Anschlüsse.
ETA des Herstellers
Auflager- und Schwellenpressung mit kc,90, Verstärkung mit Schrauben.
DIN EN 1995-1-1, 6.1.5 mit NA
Ausklinkungen am Trägerende mit Querzugnachweis.
DIN EN 1995-1-1, 6.5.2 mit NA
Versatz, Zapfen und weitere zimmermannsmäßige Verbindungen (vereinfacht).
DIN EN 1995-1-1 mit NA
Haupt-Nebenträger-Anschluss mit gefrästem Schwalbenschwanzzapfen, Tragfähigkeit in und quer zur Einschubrichtung.
allgemeine bauaufsichtliche Zulassung
Durchbrüche in Holzträgern mit Querzugnachweis.
DIN EN 1995-1-1 mit NA
DIN EN 1993-1-1, -1-5, -1-8 und DIN EN 1993-1-2 mit Nationalem Anhang; Walzprofile, Hohlprofile, Winkel und Schraubengarnituren aus der Materialdatenbank.
Durchlaufträger aus Walzprofilen: Querschnittsnachweise, Biegedrillknicken, Durchbiegung, Brandschutz.
DIN EN 1993-1-1, DIN EN 1993-1-2
Pfetten als Ein- oder Mehrfeldträger, Lasten aus dem Dach übernommen.
DIN EN 1993-1-1
Biegeknicken um beide Achsen mit Zwischenhalterungen, Fassadenlasten, alle Profilreihen.
DIN EN 1993-1-1, 6.3
Ebene Stahltragwerke wie Rahmen und Fachwerke mit Stabilitätsnachweisen je Stab.
DIN EN 1993-1-1
Biegesteifer Stirnplattenanschluss nach der Komponentenmethode.
DIN EN 1993-1-8, 6.2 / 6.3
Querkraftanschluss mit kurzer Kopfplatte, Fahnenblech oder Doppelwinkel, optional mit Ausklinkung.
DIN EN 1993-1-8
Ausklinkung oben, unten oder beidseitig: Restquerschnitt und örtliche Stabilität.
DIN EN 1993-1-1, 6.2.6 / 6.2.8
Geschraubter Laschenstoß mit Flansch- und Steglaschen, Knotenblechanschluss von Normalkraftstäben, Blockversagen.
DIN EN 1993-1-8, 3.4–3.12 und 4.5
Geschweißter Profilanschluss mit Nahtbild aus der Profilkontur, geschweißte Rahmenecke, Konsole.
DIN EN 1993-1-8, 4.5 und 6.2, DIN EN 1993-1-5
Gelenkiger Stützenfuß mit zwei oder vier Ankern: Druck, Abheben, Querkraft.
DIN EN 1993-1-8, DIN EN 1992-4
Biegesteifer Stützenfuß mit überstehender Fußplatte und Ankerreihen außerhalb der Flansche.
DIN EN 1993-1-8, DIN EN 1992-4
Einbetonierte Stahlstütze bzw. Stütze im Köcher, Einspannung über Kontaktpressung; Kräfte an die Fundamentbemessung.
DIN EN 1993-1-1, DIN EN 1992-1-1
Ankerplatten mit Kopfbolzen oder angeschweißten Betonstahlankern, Ankerschienen, Rückhängebewehrung.
DIN EN 1992-4, DIN EN 1993-1-8
Typisierte Bauformen (biegesteife und gelenkige Stirnplatten, Winkel, Ausklinkungen); wahlweise automatische Wahl der leichtesten Variante mit η ≤ 1.
DIN EN 1993-1-8
Geschweißte ebene Fachwerkknoten aus Rund- und Rechteckhohlprofilen: T-, Y-, X- und K/N-Knoten.
DIN EN 1993-1-8, Abschnitt 7
Kreisförmige, rechteckige und langrunde Stegöffnungen in Walzträgern, wahlweise als Verbundträger.
SCI P355, DIN EN 1993-1-1
Sandwichelemente und Trapezprofile: zulässige Stützweite für Druck und Sog je Windzone, Auflagerbreiten, Befestigungsschrauben.
Belastungstabellen und ETA der Hersteller
Projektweite Stückliste: Profile, Bleche, Schraubengarnituren, Kopfbolzen, Anker und Schweißnähte aus allen Anschlüssen und Stahlpositionen.
DIN EN 1992-1-1, DIN EN 1992-1-2 und DIN EN 1992-4, DIN EN 1997-1 mit DIN 1054, jeweils mit Nationalem Anhang.
Biege- und Querkraftbemessung, Rissbreite, Durchbiegung und Brandschutz.
DIN EN 1992-1-1, DIN EN 1992-1-2
Knicken um beide Achsen mit Zusatzausmitte, Bewehrung, Fassadenlasten.
DIN EN 1992-1-1, 5.8
Wandscheiben unter Vertikal- und Horizontallast aus der Gebäudeaussteifung.
DIN EN 1992-1-1
Kelleraußenwand unter Erddruck und Auflast.
DIN EN 1992-1-1
Ebene Stahlbetontragwerke wie Rahmen mit Biege- und Querkraftbemessung je Stab.
DIN EN 1992-1-1
Kippen, Gleiten, Grundbruch, Sohlwiderstand, Setzung, Aufschwimmen und Frost; Biegung, Querkraft, Durchstanzen, Rissbreite; Bewehrungsvorschlag mit Bewehrungsplan und Stahlliste.
DIN EN 1997-1, DIN 1054, DIN 4017, DIN 4019, DIN EN 1992-1-1
Äußere Standsicherheit und Bemessung wie beim Einzelfundament, auch unbewehrt.
DIN EN 1997-1, DIN 1054, DIN EN 1992-1-1
Blockfundament mit Köcher für Fertigteil- und Stahlstützen.
DIN EN 1997-1, DIN 1054, DIN EN 1992-1-1
Erddruck, Kippen, Gleiten, Grundbruch, Geländebruch, Setzung und Erdbeben; Bemessung von Wand und Fundamentplatte mit Bewehrungsplan und Stahlliste.
DIN EN 1997-1, DIN 1054, DIN 4085, DIN 4084, DIN EN 1998-5, DIN EN 1992-1-1
Dübel und Anker mit Kennwerten aus der ETA: alle Versagensarten unter Zug- und Querlast.
DIN EN 1992-4
Projektweite Stahlliste aus allen Positionen, Mattenliste mit Zuschnitt und Bestellmenge.
DIN EN 1996-1-1, DIN EN 1996-1-2 und DIN EN 1996-3 mit Nationalem Anhang.
Tragende und aussteifende Wände nach dem vereinfachten oder dem genaueren Verfahren.
DIN EN 1996-1-1, DIN EN 1996-3
Pfeiler und kurze Wände nach dem vereinfachten oder dem genaueren Verfahren.
DIN EN 1996-1-1, DIN EN 1996-3
Kelleraußenwand unter Erddruck mit Auflast.
DIN EN 1996-3
Gemeinsamer Stabwerkskern für alle Baustoffe; Kombinationen nach DIN EN 1990, Nachweise je Stab nach dem Eurocode seines Baustoffs.
Ebenes Stabwerk mit grafischem Modellierer: Stäbe aus Holz, Stahl und Stahlbeton und Wandscheiben aus Holzständer, Brettsperrholz, Mauerwerk und Stahlbeton im selben Modell, mit Türen und Fenstern, Zug- und Schubankern; Theorie I. und II. Ordnung mit αcr; Nachweise je Bauteil nach seinem Baustoff.
DIN EN 1992-1-1, DIN EN 1993-1-1, DIN EN 1995-1-1, DIN EN 1996-1-1
Ebenes Stabwerk nur für Schnittgrößen, Verformungen und Auflagerkräfte, ohne Bemessung.
Durchlaufträger mit frei wählbarem Baustoff.
Stütze mit frei wählbarem Baustoff.
FE-Platten mit freiem Grundriss: linienförmig gelagerte Stahlbetonplatten, Flachdecken mit Durchstanzen, elastisch gebettete Bodenplatten, Brettsperrholzdecken ein- und zweiachsig; Schwingung und Brandschutz.
DIN EN 1992-1-1, DIN EN 1995-1-1
Büro
Die Suite beginnt nicht erst bei der ersten Position. Der Projektexplorer verwaltet Angebote und Projekte direkt auf der gewohnten Ordnerstruktur des Büros, misst die Zeit mit und zeigt, was ein Projekt gekostet hat – ohne zusätzliches Programm.
Roadmap und Ausblick
Die Suite wird nach einem festen Plan ausgebaut: zuerst alles, was jedes Modul gemeinsam nutzt, danach die Fachmodule. Die folgenden Punkte sind geplant und noch nicht verfügbar – ohne Terminzusage, die Reihenfolge kann sich ändern.
Für Prüfingenieure und Prüfsachverständige
Die Grimm Suite setzt bewusst auf Positionsstatik mit klaren Lastwegen statt auf ein frei modelliertes 3D-Modell als Hauptrechenweg. Jede Position lässt sich für sich lesen und nachrechnen.
Für Hersteller von Bauprodukten
In der Grimm Suite wählt der Tragwerksplaner Verbinder, Verbindungsmittel, Anker und Bekleidungen mit ihren Kennwerten aus ETA und Zulassung direkt im Nachweis – er bemisst mit Ihrem Produkt statt mit einem Platzhalter.
Pilotphase
Die Grimm Suite entsteht im Ingenieurbüro Grimm-Statik in Hüfingen und wird dort an echten Projekten erprobt. Für die Pilotphase suche ich Tragwerksplanungsbüros und Prüfingenieure, die die Suite an eigenen Projekten testen und ihre Erfahrungen zurückmelden.
Schreiben Sie mir kurz – ich melde mich, sobald die Pilotversion bereitsteht.
Philip Grimm · B.Sc. Bauingenieur (FH) · Grimm-Statik